Aßlar, eine charmante Stadt im hessischen Lahn-Dill-Kreis, besticht durch ihre idyllische Lage zwischen Wäldern und Hügeln. Die Region lädt nicht nur zum Wandern und Radfahren ein, sondern bietet auch zahlreiche Gelegenheiten für eine entspannende Auszeit. Wer die Natur und Kultur der Umgebung erkunden möchte, findet in den Thermen rund um Aßlar den perfekten Ort zur Erholung und Regeneration.
Taunus Therme
Die Taunus Therme in Bad Homburg überzeugt mit einer großzügigen Saunalandschaft, verschiedenen Thermalbädern und einer Vielzahl von Wellnessangeboten. Ein idealer Ort, um die Seele baumeln zu lassen und den Alltag hinter sich zu lassen.
Titus Thermen
In Frankfurt bieten die Titus Thermen eine erholsame Auszeit mit weitläufigen Thermalbecken, Saunen und einem umfassenden Wellnessbereich. Ideal für eine entspannende Pause vom Alltagsstress.
Rhein-Main-Therme
Die Rhein-Main-Therme in Hofheim ist eine der größten Thermenanlagen in der Region und bietet alles von Thermalbädern über Saunalandschaften bis hin zu exklusiven Spa-Anwendungen.
Kaiser-Friedrich-Therme
In Wiesbaden erwartet Sie die Kaiser-Friedrich-Therme, ein luxuriöses Erlebnis mit verschiedenen Thermalbädern, Dampfbädern und einer historischen Architektur. Ideal für eine erholsame und gleichzeitig kulturelle Auszeit.
Emser Therme
Die Emser Therme in Bad Ems bietet eine breite Palette an Thermalbecken und eine vielfältige Saunalandschaft. Hier können Sie sich vom Heilwasser verwöhnen lassen und in ruhiger Atmosphäre entspannen.
Die Region rund um Asslar bietet eine Vielzahl an Thermen, die sowohl Erholung als auch Wellness für jeden Geschmack bieten. Von klassischen Thermalbädern bis hin zu modernen Saunalandschaften – die Thermen der Umgebung bieten ideale Bedingungen, um Körper und Geist zu regenerieren. Lassen Sie sich in den verschiedenen Thermen der Region verwöhnen und genießen Sie Ihre wohlverdiente Auszeit.
Das Laguna Aßlar – offiziell „Die Mittelhessentherme" – liegt in der Europastraße 1 in Aßlar, unweit von Wetzlar, und ist auf rund 8.000 Quadratmetern ein echtes Kombi-Paket: Thermalsolebad, Saunalandschaft und Freizeitbad unter einem Dach. Die 108 Meter lange Crazy Light-Riesenrutsche ist das technische Highlight – mit Crystal Tube, Jump, Running Light und Aquastrobe-Effekten eine der aufwändigsten Rutschen in Hessen.
Der erste Eindruck: Das Bad verbindet Erlebnis und Gesundheit auf eine Weise, die man in der Region selten findet. Auf der einen Seite die spektakuläre Rutsche und das 25-Meter-Sportbecken, auf der anderen Seite das Thermalsolebad mit Hessens größtem Indoor-Gradierwerk und einer 4.000 Quadratmeter großen Saunalandschaft. Die Mischung macht das Laguna zu einem interessanten Ziel für unterschiedliche Besuchergruppen – auch wenn das Bad an manchen Stellen in die Jahre gekommen ist.
Das Aquarena Dillenburg ist ein beeindruckend vielseitiges Erlebnisbad im hessischen Dillenburg. Mit einem 50-Meter-Sportbecken, drei verschiedenen Rutschen und einem Therapiebecken deckt es das gesamte Spektrum vom Leistungssport bis zur Familienaction ab. Ein echtes Schwergewicht im Lahn-Dill-Kreis.
Der erste Eindruck: Das Bad ist größer und besser ausgestattet, als man es in einer Stadt der Größe Dillenburgs erwarten würde. Das 50-Meter-Becken mit sechs Bahnen ist das sportliche Kronjuwel – es ist das einzige Becken dieser Länge in der gesamten Region. Der Rutschenturm mit drei verschiedenen Profilen das Familien-Highlight. Gut durchdacht und gepflegt.
Gebaut wurde das Bad 2002 und war seinerzeit eines der modernsten Hallenbäder Mittelhessens. Die Architektur ist auffällig: eine hohe, spitz zulaufende Decke, getragen von massiven Holzstützen, dazu große Fensterflächen, die viel Tageslicht in die Halle lassen. Das schafft eine helle, freundliche Atmosphäre, die dem Bad sofort einen einladenden Charakter gibt. Auf der rechten Hallenseite befindet sich eine große Tribüne, die an normalen Tagen als Sitz- und Liegefläche dient und bei Wettkampfveranstaltungen Platz für Zuschauer bietet.
Ein wichtiger Hinweis für Besucher: Das Aquarena ist seit 2020 wegen einer umfassenden Sanierung geschlossen. Feuchtigkeitsschäden an den 42 tragenden Holzstützen sowie gravierende Mängel am Dach machten eine grundlegende Erneuerung notwendig. Auch die Fliesen der Beckenumgänge und Teile der Gebäudetechnik wie Lüftungsanlagen müssen erneuert werden. Das Land Hessen fördert das Vorhaben mit einer Million Euro, die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 17 Millionen Euro netto. Die Oranienstadt Dillenburg rechnet mit einer Wiedereröffnung im Jahr 2028 – dann soll das Bad auch eine Photovoltaikanlage auf dem neuen Dach tragen. Die Architekten von Anderhalten Architekten aus Berlin haben die Objektplanung übernommen.
Das N-Flow in Netphen ist kein Schwimmbad im klassischen Sinn – es ist ein vollwertiger Freizeitpark mit Wasser-Schwerpunkt. Im Siegerland gelegen, vereint die Anlage auf einem Gelände ein Hallenbad mit der längsten Wasserrutsche in Siegen-Wittgenstein, ein Freibad, Südwestfalens größte Trampolinarena mit über 50 Sprungflächen, einen Soccerpark, Squash-Courts, ein Fitness-Studio, Physiotherapie-Praxen und die „Hitzefrei"-Saunabar. Diese Kombination aus Wasser- und Landaktivitäten sucht im Umkreis ihresgleichen.
Der erste Eindruck: Wer ein reines Hallenbad erwartet, wird überrascht sein. Das N-Flow ist weniger ein Bad mit Extras als vielmehr ein Freizeitzentrum, in dem das Schwimmbad ein wichtiger, aber nicht der einzige Baustein ist. Die Trampolinarena mit Hindernisparcours, Foampit und monatlicher Neon Night ist ein eigenständiger Anziehungspunkt, der auch Besucher ohne Badesachen aufs Gelände lockt. Der Außenbereich mit Grillplatz, Streetballfeld und Beach-Volleyball-Anlage unterstreicht den Park-Charakter. Das N-Flow ist ein Tagesausflugsziel, das von morgens bis abends Programm liefert – ohne dass Langeweile auch nur ansatzweise aufkommt.
Die Taunus Therme in Bad Homburg vor der Höhe ist ein Ort der besonderen Art. Auf einer Fläche von 1.400 Quadratmetern vereint diese Therme fernöstliche Lebensweisheiten mit moderner Wellness-Kultur und schafft damit eine Atmosphäre, die weit über das übliche Badevergnügen hinausgeht. Vier unterschiedliche Wohlfühlwelten laden die Gäste zum Entdecken ein: die Thermalbecken mit ihrem mineralreichen Wasser, die luxuriöse Saunawelt, die orientalisch anmutende Traumwelt „1001 Nacht“ sowie ein vielfältiges Wellness- und Gesundheitsprogramm. Die Taunus Therme versteht sich nicht einfach als Badeparadies, sondern als Oase für Körper, Geist und Seele. Besonders macht den Ort die Kombination aus heimischer Tradition und orientalischem Flair – hier treffen finnische Blockhaus-Saunen auf Hamam-Zeremonien, und das Thermalwasser der Viktoria-Louise-Quelle bildet die Basis für eine Auszeit, die alle Sinne anspricht. Der Gast kann sich auf eine Reise durch verschiedene Kulturen der Entspannung freuen, ohne dafür weit reisen zu müssen.
Die Taunus Therme befindet sich im hessischen Bad Homburg vor der Höhe, einer eleganten Kurstadt am Fuße des Taunus. Die Lage am unteren Ende des Kurparks ist idyllisch und dennoch verkehrsgünstig: Etwa 18 Kilometer trennen die Therme von Frankfurt am Main, was sie sowohl für Einheimische als auch für Tagesausflügler aus der gesamten Rhein-Main-Region zu einem attraktiven Ziel macht. Die Umgebung bietet mit dem angrenzenden Kurpark und der historischen Altstadt von Bad Homburg zusätzliche Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Aufenthalt. Wer nach dem Baden noch einen Spaziergang durch die parkähnliche Landschaft unternehmen möchte, findet hier beste Voraussetzungen.
Das Tournesol in Idstein, im Taunus zwischen Frankfurt und Limburg gelegen, ist ein Freizeitbad mit ungewöhnlich breitem Angebot: drei Rutschen (Black Hole, Riesenrutsche, Trio Slide), eine Poolbar, ein Fitnessstudio, ein Beauty & Wellness SPA und sogar eine Kinderbetreuung. Dazu kommt eine Saunalandschaft auf 2.500 Quadratmetern mit eigenem Saunagarten. Das Tournesol versteht sich als umfassendes Freizeit- und Erholungszentrum, nicht nur als Schwimmbad.
Der erste Eindruck: Beeindruckend ist schon die Architektur. Die gesamte Wasserlandschaft befindet sich unter einer riesigen, freitragenden Kuppel – eine Seltenheit in deutschen Freizeitbädern. Bei schönem Wetter kann die Kuppel geöffnet werden, dann verwandelt sich das Hallenbad kurzerhand in ein Freibad mit Zugang zu einem natürlichen Badeteich und einer großen Liegewiese. Abends wird die Kuppel von innen in verschiedenen Farben beleuchtet, was eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Das Bad wurde 2010 für rund 19 Millionen Euro erbaut und wird seit 2019 unter neuer Leitung betrieben. Die Stadt Idstein steht hinter dem Bad und unterstützt den Betrieb jährlich mit einem Zuschuss.