Baunatal, eine charmante Stadt am Rande von Kassel, ist umgeben von grünen Wäldern und malerischen Landschaften. Bekannt für ihre Nähe zu den Sehenswürdigkeiten der nordhessischen Region bietet Baunatal nicht nur kulturelle Vielfalt, sondern auch hervorragende Möglichkeiten zur Entspannung. Die umliegenden Thermen sind der perfekte Ort, um Körper und Geist nach einem erlebnisreichen Tag zur Ruhe kommen zu lassen.
Kurhessen Therme
Diese Therme in Kassel bietet eine großzügige Saunalandschaft und wohltuende Thermalbäder. Ideal für eine entspannende Auszeit und um Körper und Geist wieder in Einklang zu bringen.
Weser-Therme
Die Weser-Therme in Bad Karlshafen überzeugt mit einem großen Thermalbadbereich, verschiedenen Saunen und modernen Wellnessanwendungen, die für Erholung und Wohlbefinden sorgen.
Westfalen-Therme
Diese Therme bietet eine breite Auswahl an Solebecken, Saunen und Wellnessanwendungen. Das ideale Ziel für alle, die sich nach einer tiefgehenden Entspannung sehnen.
Solewelt Bad Salzungen
Mit heilendem Thermalwasser und einer Vielzahl an Wellnessanwendungen ist die Solewelt Bad Salzungen der perfekte Ort für eine wohltuende Auszeit vom Alltag.
Sieben Welten Therme & Spa Resort
Ein luxuriöses Thermen-Resort mit vielfältigen Sauna- und Wellnesslandschaften, das für jede Menge Entspannung und Regeneration sorgt. Ideal für eine rundum erholsame Auszeit.
Die Region rund um Baunatal bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Entspannung und Erholung. Von traditionellen Thermalbädern bis hin zu modernen Wellness-Oasen gibt es in den Thermen der Umgebung für jeden Geschmack das richtige Erlebnis. Gönnen Sie sich eine Auszeit und lassen Sie den Alltag hinter sich – mit einer Vielzahl an Wasserbecken, Saunen und exklusiven Wellnessangeboten.
Der AquaPark Baunatal ist Nordhessens größtes Freizeit- und Erlebnisbad und liegt verkehrsgünstig südlich von Kassel. Mit einer 80 Meter langen Black-Hole-Rutsche, einem Wellenbecken, einem ganzjährig geöffneten Außenbecken mit Strömungskanal und einer Saunalandschaft bietet das Bad ein überraschend breites Angebot für ein kommunales Bad. Der Fokus liegt klar auf Familien und Sportlern, aber auch Saunagänger kommen auf ihre Kosten.
Der erste Eindruck: hell, funktional und gut organisiert. Trotz des Alters der Anlage wirkt alles gepflegt und sauber. Die Kletterwand über dem Wasser, der 5-Meter-Sprungturm und die verschiedenen Beckenbereiche sorgen für genug Abwechslung, um problemlos einen ganzen Tag zu füllen. Besonders an kalten Tagen ist das Bad ein beliebtes Ausflugsziel für Familien aus der Region Kassel und darüber hinaus.
Die Kurhessen Therme in Kassel-Bad Wilhelmshöhe ist ein Gesundheits- und Erholungsbad, das auf 1.200 Quadratmetern Wasserfläche eine fernöstlich inspirierte Wohlfühloase bietet. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1983 hat sich die Therme zu einem festen Bestandteil der Region entwickelt und zieht Gäste aus nah und fern an. Das Besondere: Die Thermalbecken werden aus der Quelle „Unter den Eichen“ gespeist, deren Wasser mit einem Natrium-Chloridgehalt von über 240 mval/kg nahezu Trinkwasserqualität erreicht. Die Kombination aus wohltuendem Thermalsolewasser, einer vielseitigen Saunawelt mit acht Themensaunen und einem umfangreichen Wellnessangebot macht diesen Ort zu einem idealen Ziel für Erholungssuchende. Die exotische Atmosphäre mit geschwungenen Pagodendächern und Holzpavillons versetzt Besucher in fernöstliche Gefilde, während die unmittelbare Nähe zum UNESCO-Welterbe Bergpark Wilhelmshöhe für eine kulturell reizvolle Umgebung sorgt.
Das Arobella in Bad Arolsen, im nordhessischen Waldecker Land gelegen, ist ein Freizeitbad mit lagunenartiger Wasserlandschaft und einem klaren Familienfokus. Eine über 100 Meter lange Röhren-Reifen-Rutsche, warme Whirlpools und ein vielfältiges Gastronomie-Angebot mit Beach-Bar machen es zum wichtigsten Badeziel der Region. Betrieben wird das Bad von der Bäderbetriebsgesellschaft Bad Arolsen mbH, Eigentümer ist die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH. Im Jahr 2000 eröffnet, zählt das Arobella rund 102.000 Badegäste und etwa 43.000 Saunagäste pro Jahr – Zahlen, die das Bad regelmäßig über Plan abschließt.
Der erste Eindruck: tropisches Flair trifft auf nordhessische Bodenständigkeit. Der Eingangsbereich empfängt die Gäste mit Naturstein-Boden und einer Sitzecke mit Eis-Automat, bevor sich hinter den Drehkreuzen eine helle, freundliche Schwimmhalle mit großer Glasfront öffnet. Die lagunenähnliche Wasserlandschaft mit Strömungskanal, Grotte und Schwimmkanal zum Außenbecken vermittelt sofort Urlaubsatmosphäre. Die 100-Meter-Rutsche ist von Weitem sichtbar und ein klarer Anziehungspunkt. Grünpflanzen in Kübeln und der durchgängige Natursteinboden tragen zur angenehmen, einladenden Optik bei.
Die Weser-Therme in Bad Karlshafen ist eine der besonderen Thermalanlagen Nordhessens – nicht nur wegen ihres heilenden Wassers, sondern auch wegen ihrer geschichtsträchtigen Umgebung. Die Stadt Bad Karlshafen selbst blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück: Sie wurde 1699 vom Landgrafen Karl von Hessen-Kassel als Exilort für Hugenotten und Lutheraner gegründet. Der Grundstein für die Stadtanlage mit dem Hafenbecken wurde ebenfalls 1699 gelegt, die Bauarbeiten standen unter der Leitung des Baumeisters Paul du Ry. Das historische Weserhafenbecken, das in den 1920er Jahren von der Weser abgeschnitten wurde, ist seit 2018 wieder für Wasserfahrzeuge erreichbar – ein Stück lebendige Geschichte, das Besucher heute bei einem Spaziergang durch die barocke Altstadt erkunden können.
Die Therme selbst liegt direkt an der Kurpromenade, unmittelbar am Ufer der Weser. Eingebettet zwischen den sanften Hügeln des Sollings und des Reinhardswaldes, empfängt sie ihre Gäste auf rund 2.000 Quadratmetern mit einer gelungenen Mischung aus Thermalbaden, Saunakultur und Wellness. Gespeist wird die Anlage aus Hessens salzhaltigster Thermalsolequelle – ein Wasser, das reich an Mineralien und Spurenelementen ist und bereits seit Jahrzehnten für seine gesundheitsfördernde Wirkung geschätzt wird. Der Blick von den Becken auf die umliegende Flusslandschaft, die stille Weite der Weser und die bewaldeten Höhenzüge schafft eine Atmosphäre, die schon bei der Ankunft Entschleunigung verspricht.
Das Badeparadies Eiswiese in Göttingen trägt seinen Namen zu Recht. Wer die Anlage zum ersten Mal betritt, braucht einen Moment, um das Angebot zu erfassen: Rutschen, Sportbecken, Thermalsolebecken, acht Saunen, ein Naturbadeteich, ein griechisches Restaurant, Aqua-Cycling, Meerjungfrauenschwimmen — die Liste ist so lang, dass sie fast überladen wirkt. Doch genau diese Dichte an Möglichkeiten macht den Reiz des Bades aus.
Die Eiswiese ist das, was man einen Allrounder nennt. Sie ist das größte und vielseitigste Bad Südniedersachsens und liegt mitten in der Universitätsstadt Göttingen. Diese zentrale Lage prägt das Publikum: Studierende, die nach der Vorlesung ein paar Bahnen ziehen, Familien, die am Wochenende die Rutschen stürmen, und Sauna-Enthusiasten, die abends zu den langen Sauna-Nächten einchecken. Die Mischung funktioniert, weil das Bad genug Platz und getrennte Bereiche für alle bietet.
Die 71 Meter lange Wildwasserrutsche und die 52 Meter lange Steilrutsche bilden das actionreiche Herzstück, während der Saunabereich mit acht Kabinen und Temperaturen bis 110 Grad auch ernsthafte Schwitz-Fans zufriedenstellt. Dazwischen spannt sich ein breites Feld an sportlichen und spielerischen Angeboten auf, das kaum Wünsche offenlässt.